Konzert mit Reiner Regel, Jan Keßler, Lars Hansen | 25.03.2017 | 17:00

Sacre fleur

Information

Zeit
25.03.2017 | 17:00
Veranstalter
Ort
Versöhnungskirche Harrislee
Süderstraße 102
24955 Harrislee

Beschreibung

Am Samstag, d. 25. März 2017, um 17.00 Uhr, treten der bekannte Jazzmusiker Reiner Regel und der Popularkirchenmusiker Jan Keßler in der Versöhnungskirche in Harrislee auf.

Mit großer Spielfreude holen sie die alten Lieder des Evangelischen Gesangbuchs in die heutige Zeit.  Reiner Regel verzaubert den Zuhörer mit seinem einfühlsamen Klarinetten- und Saxofonspiel, das sich mit den Gitarrenklängen von Jan Keßler wie ein Gemälde zusammenfügt. Am Bass vervollständigt der gebürtige Flensburger Lars Hansen das Trio.Obwohl mit „SacreFleur" etwas völlig Neues entstanden ist, sind die Gesangbuchstücke in ihrem Ursprung nicht verfremdet.  

Freuen Sie sich auf ein wundervolles Konzert.Altes und Neues miteinander - diese Kombination zeichnet die Gruppe "SacreFleur" aus. Die Hamburg Jazz-Größe Reiner Regel und der Popular-Kirchenmusiker Jan Keßler geben altüberlieferten Chorälen eine neue, zeitgemäße Gestalt. Begleitet werden sie vom Bassisten Lars Hansen. Soulig, gospelig und meditativ - das sind die Prädikate, die Sacre Fleur zugeschrieben werden.

"Die Arbeit an den Liedern des Evangelischen Gesangbuchs ist pure Leidenschaft," formuliert der Jazz-Saxophonist und -Klarinettist Reiner Regel sein Interesse an dem traditionellen Liedgut. Dabei ist Regel bisher andere Wege gegangen. In seiner Konzert- und CD-Geschichte arbeitete er mit Udo Lindenberg, Bill Ramsey, Mick Taylor, Gottfried Böttger und vielen anderen Größen der Hamburger Musikszene zusammen.

Bei einer CD-Produktion traf Reiner Regel auf Jan Keßler, der 15 Jahre am Hamburger Michel für zeitgemäße Formen der Kirchenmusik zuständig war: "Wir haben schnell festgestellt, dass wir musikalisch ähnlich denken und uns gut verstehen. Wir hatten beide aus unterschiedlichen Richtungen die gleiche Idee, nämlich ein Projekt zusammen zu machen, das in "irgendeiner Form mit Kirchenmusik" zu tun hat. Der Rest hat sich quasi von selbst ergeben."

Wichtig ist den Musikern der Respekt vor den alten Melodien. "Es gibt Improvisationen, und stilistisch bewegen wir uns natürlich in einer anderen Umgebung, aber die Melodien bleiben die Melodien und wir kommen immer wieder zu ihnen zurück."

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