Willkommen in der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Wallsbüll

Gottesdienstandacht vom 11.04.2021

Offene Kirche

 

 

 Die Kirche ist jeden Sonntag offen

   zwischen   11-12 Uhr

  • um eine Kerze anzuzünden,
  • für einen Klönschnack,
  • für ein Gebet

 Herzlich willkommen - ich bin auch da.

Ihre /Eure Pastorin Christiane Decker

 

 (mit Maske und Abstand und so weiter…)

 

Ostern ist gewesen – und damit ist allen klar: Jesus lebt, der Tod ist für uns nur ein Tor in die Welt, die danach kommt, in den Himmel also. It das wirklich allen klar? Damals, in ersten Tagen nach der Auferstehung ist Jesus selbst erschienen – mitten unter den ziemlich ängstlichen Jüngerinnen und Jüngern. Einmal waren fast alle da – nur Thomas nicht. Als die anderen erzählen: „Die Frauen haben recht gehabt! Jesus lebt! Echt, wirklich, wir haben ihn gesehen und angefasst und ….“ alle haben bestimmt durcheinander gesprochen. Aber Thomas will oder kann das nicht wahrhaben. ER hat doch gesehen, wie Jesus gestorben ist, er weiß, wie ein Toter aussieht. Und nun soll er leben? Unmöglich! Wunschdenken von Trauernden, mehr nicht. Und so sagt er zu ihnen: "Ich glaube das erst, wenn ich die Löcher in seinen Händen und Füßen sehe – und meine Finger durch diese Löcher stecken kann. Dann weiß ich, dass es kein Betrug ist!“ Trotzdem hält Thomas zu der kleinen Gruppe von Jesusanhängern, schließlich liebt er sie wie seine eigene Familie. Und so sind sie nach 8 Tagen wieder zusammen – und Thomas ist dabei. Und Jesus erscheint wieder! Trotz abgeschlossener Türen ist er auf einmal da! „Friede sei mit euch!“ sagt Jesus zu allen, und dann zu Thomas: „Hier sind meine Wunden, sieh hin und sei nicht länger ungläubig, sondern glaube!“ – und hält ihm die Hände mit den Löchern hin… Thomas stammelt: „mein Herr und mein Gott…!“ (Dass er überhaupt reden kann!) Und Jesus sagt: „Ja, DU glaubst jetzt, weil du mich gesehen hast. Selig sind die, die nicht sehen und trotzdem glauben!“ Das war vor fast 2000 Jahren. Und weil Thomas damals gezweifelt hat, wissen wir bis heute: WIR sind selig – alle miteinander. Egal wie wir an die Auferstehung nach dem Tod glauben. Und ob wir das IMMER können oder gerade große Zweifel haben: Wir sind selig! In diesem Sinne: Gottes Segen!

Jeden Tag findet auch in Wallsbüll das Hoffnungsläuten um 12 Uhr statt!
Betet! Für die ganze Welt!

Willkommen in der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Wallsbüll

Die Christophorus-Kirche in Wallsbüll ist eine frühromanische Feldsteinkirche aus dem 12. Jahrhundert. Zur schlichten Ausstattung der Kirche gehört ein frühromanischer hoher Taufstein aus Granit in Form eines Kelches, eine Kanzel aus dem 16. Jahrhundert, ein aus Stein gehauener Altar mit einem barocken Holzaufsatz von 1730 und drei mittelalterliche aus Eiche geschnitzte Figuren: eine Sitzmadonna mit dem Christuskind auf dem Schoß; eine Anna Selbdritt, bei der Maria nicht auf dem Schoß der Anna sitzt, sondern neben ihr steht. Das Christuskind ist leider verlorengegangen. Die dritte Figur ist der Heilige Christophorus, nach dem die Kirche 1998 ihren Namen erhielt.

Zur ländlich geprägten Kirchengemeinde mit ihren etwa 1000 Gemeindegliedern gehören die beiden Dörfer Meyn und Wallsbüll. Seit einigen Jahren sind junge Familien hier hergezogen und ein weiteres Neubaugebiet ist im Entstehen. So hat diese kleine Gemeinde einen
Ev. Kindergarten.

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