Mitglieder des Kirchengemeinderats ab 2023

Merlin Hennings

Hej, mein Name ist Merlin Hennings.

Ich bin 30 Jahre alt, verheiratet und Vater einer aufgeweckten 6-jährigen Tochter. Meine Frau ist Jugendwartin in den Kirchengemeinden Großsolt-Kleinsolt, Husby, Grundhof und Munkbrarup. Beruflich berate ich als Fachkraft für Arbeitssicherheit, Unternehmen aller Branchen in den Bereichen Arbeits- und Gesundheitsschutz, sowie im Qualitäts- und Abfallmanagement. Aufgewachsen bin ich in Großsolt, wohne aber inzwischen seit sieben Jahren in Satrup. Bereits seit ich denken kann engagiere ich mich ehrenamtlich in der Kirchengemeinde. So ist es für mich auch selbstverständlich nach meiner Umgemeindung weiterhin in der Jugendarbeit meiner Ursprungsstätte tätig zu sein. Schon bei der Gründung einer Pfadfindergruppe in der Kirchengemeinde war ich dabei. Bin bis heute aktiver und leidenschaftlicher Pfadfinder. Dabei habe ich die Kirche einerseits und den Glauben von einer anderen Seite kennen und schätzen gelernt. Zurzeit bemühe ich mich um die Etablierung der pfadfinderlichen Erwachsenenarbeit in der Region und unterstütze meine Frau gern und regelmäßig bei der Jugendarbeit in den Kirchengemeinden. Ich verstehe mich als ein generationsübergreifendes Bindeglied und sehe meinen Fokus in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenarbeit. Ich finde sehr schade, in welchem Licht die Kirche aktuell steht. Aus diesem Grund möchte ich mitwirken die Kirche wieder attraktiv, zukunftsfähig und interessant für nachwachsende Generationen zu machen. Eine zeitgemäße Gestaltung der Religion und der Kirche über den Sonntag hinaus - eine erneute Reformation - ist mein Erstreben. Um eine lebendige Gemeinde zu schaffen, bedarf es der Einbindung junger Menschen. Ich bin offen, voller Tatendrang und wünsche mir künftig viele neue Ideen in der Gemeinde zu verwirklichen und dabei die Tätigkeiten vor Ort zu fördern, um unsere Kirchengemeinde nachhaltig zu erhalten und zu stärken.


Pastor Philipp Kurowski

Jahrgang 1969, verheiratet, 3 Kinder.
Seit 2011 Pastor der Kirchengemeinde Großsolt-Kleinsolt.


Uta Letz

Hallo zusammen, mein Name ist Uta Letz, mit meinem Mann wohnen ich in Freienwill. Wir haben zwei erwachsene Kinder und 3 Enkelkinder. Beruflich bin ich OP-Schwester in der Diako.

Im amtierenden KGR habe ich den Vorsitz und arbeite in verschiedenen Ausschüssen mit.

Als Mitglied der Kirchenkreis Synode wurde ich in den Kirchenkreisrat gewählt und arbeite im Ausschuss zur Bewahrung der Schöpfung mit. Schon viele Jahre arbeite ich als Mitglied der Gemeinden im Frauenwerksbeirat mit.                                                

2001 wurde ich zur Prädikantin gesegnet, gestalte ehrenamtlich Gottesdienste, Andachten und Amtshandlungen in unserer Gemeinde und der Region. Als Diakonisse gehöre ich in die Flensburger Diakonische Gemeinschaft von Schwestern und Brüdern der Diako.

Meine Freizeit verbringe ich gern im Garten, in der Natur, am liebsten aber im, auf und am Wasser. Seit vielen Jahren macht mir die Arbeit im KGR Freude. Wichtig ist mir die Herausforderung einer guten Gestaltung Kirchliche Lebens in der Region, mit Havetoft, Hürup-Rüllschau, Husby und Satrup voranzubringen. Mir liegt unsere Gemeinde, mit ihren zwei Kirchen, am Herzen und ich möchte dazu beitragen eine lebendige, zukunftsweisende, ihre Herkunft nicht vergessende Gemeinde, mitzugestalten. Wo sich lebendige Tradition und bereichernde Neuerungen die Waage halten.


Dirk Lohf

Ich heiße Dirk Lohf. Ich bin 60 Jahre alt wohne in Großsoltholz habe 3 erwachsene Kinder mit 4 Enkeln. Ich bin hier im Ort geboren, getauft und war auch hier im Konfirmandenunterricht. Mit meiner Lebensgefährtin wohne ich in  Großsoltholz Über 40 Jahre hat mich die Landwirtschaft samt Lehre, Ausbildung und Hofführung in ihren Bann gezogen, so sehr, dass ich die weitere Hofführung in jüngere Hände gegeben habe, damit man auch zukünftigen Anforderungen und gesellschaftlichen Erwartungshaltungen an die  Landwirtschaft gemeinsam begegnet und bewältigt werden können.

Mein Status als mitarbeitender Altenteiler, Ortsvertrauensmann des Bauerverbands Großsolt-Freienwill und Verbandsvorstehers des Wasser- und Bodenverbandes Bollingstedter Au haben mir gezeigt, dass viele Meinungen aufeinandertreffen, die durch Zuhören, Ruhe, einen Drang nach Pragmatismus zu schönen Ergebnissen führen.

In dem Sinne hätte ich Lust, mich an der Kirchengemeindearbeit zu beteiligen.­­


Silke Luckhardt

Mein Name ist Silke Luckhardt.

Ich bin Jahrgang 1963 und gestalte die Arbeit des Kirchengemeinderates seit 2016 mit.

Ich bin verwitwet und habe drei erwachsene Kinder und auch Enkelkinder. Mit meinem Lebensgefährten wohne ich in Kollerup.

Ich bin Krankenschwester und seit über zwanzig Jahren in unserer Sozialstation tätig. Seit der Eröffnung der Hausgemeinschaft für an Demenz

Erkrankte, den Lichthof in Hürup, bin ich in der Pflege und Betreuung der Mieter tätig und habe viel Freude daran.

Die Geschicke der Kirchengemeinde mit gestalten zu dürfen ist eine interessante und spannende Aufgabe für mich. Mein besonders Interesse gilt dem Natur und Umweltschutz auf unseren Friedhöfen und auf den zur Kirche gehörenden Land und Waldflächen!


Imke Nagel

Mein Name ist Imke Nagel, 

bin 55 Jahre alt und wohne mit meiner Familie seit 20 Jahren in Kleinsolt. In meiner Freizeit bin ich gerne sportlich unterwegs und seit diesem Jahr auch im Vorstand des TSV Großsolt ehrenamtlich tätig.
Beruflich bin ich als Architektin bei der Stadt Flensburg beschäftigt und habe überwiegend mit der Sanierung von Bestandsgebäuden zu tun.

Mit meiner Tätigkeit als Kochassistenz auf einer Konfi-Fahrt nach Hooge hatte ich den ersten intensiven Austausch mit der Kirchengemeinde in einem großartigen Rahmen mit Philipp, Jörg und dem Team.

Die Teamfähigkeit steht bei mir ganz oben: Alles wird einfacher, wenn man nicht allein dasteht und ein gut funktionierendes, motiviertes Team kann Großes erreichen und hat noch Spaß dabei.


Ludwig Pülschen

Ich heiße Ludwig Pülschen, bin 66 Jahre alt und in Großsolt aufgewachsen. Hier lebe ich auch mit meiner Frau auf unserem Reiterhof. Meine beiden Töchter gehen noch zur Schule bzw. sind im Studium. Beruflich bin ich neben der Tätigkeit auf unserer Reitanlage beratend in der Entwicklungszusammen-arbeit im Agrarbereich tätig. Ich stelle mich bereits das zweite Mal zur Wahl in den Kirchengemeinderat.

In der sechsjährigen Zeit meiner Mitgliedschaft habe ich erfahren  dürfen, wie facettenreich diese ehrenamtliche Tätigkeit ist. Die eigenen Arbeitsschwerpunkte liegen auf Bau und Umwelt, sofern es die Zeit erlaubt gehe ich gern anderen Ausschüssen helfend zur Hand.

Kirche bietet einen wichtigen Pfeiler für Heimat, Orientierung, Glaube, Freude und Trost. Friede und Bewahrung der Schöpfung sind heute angesichts der Bedrohungen vor unserer Haustür wichtiger denn je. Zugleich hat auch unsere Kirche vor Ort in den kommenden Jahren eine Reihe herausfordernder Veränderungen zu bewältigen, bedingt durch einen sich offenbar immer schnelleren gesellschaftlichen und demografischen Wandel. Dies macht ein verstärktes Arbeiten in der Region und damit ein vermehrtes „über den eigenen Tellerrand schauen“ erforderlich. Hier würde ich gern mitwirken. Es ist mir wichtig, dass unsere aktive Kirchengemeinde auch in Zukunft regional eine tragende Rolle spielt.


Helke Styn

Ich heiße Helke Styn, bin vor 49 Jahren in Ostfriesland geboren und aufgewachsen in Sörup-Barg. Meine Beamtenausbildung in der Bundeswehrverwaltung habe ich im Süden Deutschlands absolviert. Anschließend bin ich wieder nach Schleswig-Holstein zurückgekehrt und habe meinen Mann kennengelernt. Seit 15 Jahren wohnen wir mit unserem inzwischen erwachsenen Sohn in Bistoft.
Beruflich bin ich zurzeit in Flensburg eingesetzt.

In meiner Freizeit engagiere ich mich im Vorstand des Ortsverbands Freienwill-Hürup des Sozialverbands Deutschland. Außerdem spiele ich im Posaunenchor Havetoft und im Flötenkreis in Großsolt.
Seit der letzten KGR-Wahl bin ich Mitglied des Kirchengemeinderats. Im Bauausschuss konnte ich meine berufliche Erfahrung u.a. beim Umbau des Großsolter Gemeindehauses einbringen. Mit dem Pfadfinderbeirat war ich stets nah an der Kinder- und Jugendarbeit in diesem Bereich.

Da mir die Arbeit im KGR Spaß bringt, kandidiere ich erneut bei der Kirchengemeinderatswahl.


Anja Telkamp

Ich bin 58 Jahre alt und wohne mit meinem Mann, der in unserer Kirchengemeinde als Küster arbeitet, und zwei Katzen in Großsolt. Wir haben drei erwachsene Kinder.

Seit 2019 wohnen auch die jungen Leute, die bei den Pfadfindern in der Region und im Naturschutzgebiet Obere Treene ihr FÖJ machen, bei uns im Haus, was sehr bereichernd ist.

Ich arbeite in Teilzeit im Pflegezentrum in Satrup als Alltagsbegleitung und ich liebe die Betreuung der alten und hilfsbedürftigen Menschen sehr.

Einen Minijob habe ich als Büroassistenz der drei Campussuitefilialen in Flensburg.

In meiner Freizeit singe ich im Großsolter Chor und spiele Blockflöte im Flötenkreis. Außerdem mag ich gerne Radfahren, fotografieren, lesen und schreiben.

Im KGR bin ich seit Ende 2011 und dort in mehreren Ausschüssen tätig. Ebenso bin ich Mitglied im Regionalrat, der im letzten Jahr leider erfolglos versucht hatte, eine Fusion von fünf Kirchengemeinden auf die Beine zu stellen. Regionale Zusammenarbeit halte ich aber weiterhin für sehr wichtig und auch erforderlich.

Ich bin mit zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit von Groß-Kleinsolt. Entwerfe Plakate, füttere den Veranstaltungskalender der Website mit Terminen, schreibe Berichte für die Homepage, Facebook und den Kirchenboten, in dem ich auch im Redaktionsteam bin.

Weil mir das christliche Leben und das Erzählen der Botschaft des Evangeliums sehr am Herzen liegen, bin ich auch beim Gottesdienstausschuss dabei.

Mein Glaube hat sich in den letzten Jahren durch die Teilnahme und auch die Mitgestaltung von Gottesdiensten, Andachten, Glaubenskursen und dem Hauskreis maßgeblich weiterentwickelt und vertieft.

Weil ich die Botschaft des Evangeliums an andere Menschen weitergeben möchte, habe ich nach anfänglicher Lektoren Arbeit im Mai 2020 eine Ausbildung zur Prädikantin begonnen, die im Sommer 2023 beendet sein wird. Schon jetzt können Sie/ könnt Ihr mich aber auch in Gottesdiensten beim Üben beobachten.

Mir sind fröhliche, inspirierende und auch Hoffnung- und trostgebende Gottesdienste und das christliche Leben in der Gemeinschaft drumherum sehr wichtig, ich sehe aber, dass wir immer mehr Schwierigkeiten haben, Menschen zu erreichen.

Weil ich mir wünsche, dass wir das ändern können, liegt mir die Mitgestaltung unseres kirchlichen Lebens auch ab 2023 sehr am Herzen.